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22.2.2012
St. Pirmin ist mit St. Meabh zu neu St. Pirmin zusammengelegt
St. Meabh in Offenthal/Dreieich wurde mit St. Pirmin zusammengelegt, der Sitz wurde von St.Meabh übernommen, der Name von St. Pirmin. Neue Generalvikarin ist Frau Jennifer Eckert, Gemeindevorstand ist Herr Michael Schwarz.
20.2.2012
St. Pirmin wird zusammen-/verlegt
Da der bisherige Gemeindevorstand in gemeindetechnischer Hinsicht nicht mehr Mitglied in der keltischen Kirche ist, wird St. Pirmin entweder mit einer bestehenden Gemeinde im Süddeutschen Raum zusammengelegt oder aufgelöst. Näheres wird sich die nächsten Tage ergeben. Offizielle Anfragen dazu bitten wir direkt nach Hamm zu senden, näheres unter http://www.keltischekirche.de
27.1.2012
St. Pirmin wird von Hamm aus verwaltet
Der bisherige Administrator des Gebietes gab das Gebiet auf eigenen Wunsch nach Hamm ab, bleibt aber Gemeindevorstand und damit für St. Pirmin in gemeindetechnischer Hinsicht Ansprechpartner. Offizielle Anfragen zwecks Mitgliedschaft etc. bitten wir direkt nach Hamm zu senden, näheres unter http://www.keltischekirche.de
21.10.2011:
Die Keltische Kirche in Deutschland übernimmt Schirmherrschaft für die Keltische St. Pirmin-Gemeinschaft
Die Keltische Kirche in Deutschland übernimmt die Schirmherrschaft über die Keltische St. Pirmin-Gemeinschaft. Dadurch hat sie Anteil an einem gemeinnützigen Verein und Spenden können steuerlich abgesetzt werden. Die Gemeinschaft bleibt weiterhin für Mitglieder aller Konfessionen offen und damit ökumenisch.
14.10.2011:
Fusion der Keltischen Kirchen in Deutschland
Die Keltisch-apostolische Kirche in Deutschland gibt bekannt, dass die beiden keltischen Kirchen in Deutschland, nämlich die Orthodoxe Keltisch-germanische Kirche und de Keltisch-apostolische Kirche in Deutschland am 30. Oktober 2011 fusionieren werden. Die feierliche Vertragsunterzeichnung findet in Hamm, Nordrhein-Westfalen, statt. Die beiden Kirchen haben bereits als Mitglieder des Ökumenischen Rats der Keltischen Kirchen in Deuschland fruchtbar zusammen gearbeitet und bündeln nun ihre Kräfte. Dadurch entsteht eine neue und geeinte keltische Kirche in Deutschland, die mit ihrer keltischen Spiritualität eine attraktive Alternative für Menschen in der heutigen Zeit anbietet. Die Kirche wird sich weitgehend durch freiwillige Spenden finanzieren und keine Kirchensteuer erheben. Die geeinte keltische Kirche ist ein Ort, in der sich Christen in ihrer Spiritualität im Rahmen des keltischen Christentums frei entfalten können und jeder seinen und jede ihren Weg finden kann.
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